In den Niederlanden wächst die Angst vor einem Erdbeben. Grund dafür ist ein riesiges Gasfeld unterhalb von Groningen rund 50 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Wie die „Rheinische Post“ berichtet, hat es durch Bohrungen und die Gasförderung in der Region bereits über 1.000 Erdbeben gegeben, wodurch der Boden stetig absackt.

Genau diese Thematik hat nun den nationalen Sicherheitsrat beschäftigt, der zum Ergebnis kommt, dass ein maximaler Gewinn den Behörden und Unternehmen wichtiger war als die Sicherheit der Bürger. In die gleiche Kerbe schlägt auch eine Groninger Bürgerinitiative, die sich entschieden gegen die Gasförderung stellt.

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