Die Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein erwarten eine weniger dynamische Entwicklung des Auslandsgeschäfts als in den Vorjahren. Geopolitische Krisen und Konflikte bremsen die Weltkonjunktur. Dennoch verdient die regionale Wirtschaft jeden zweiten Euro im Ausland und hat damit eine deutlich höhere Exportkraft als NRW oder Deutschland insgesamt. „Umso wichtiger ist es für die Unternehmen, dass sie bei Außenwirtschaftsthemen ständig auf dem Laufenden sind“, erklärt Stefan Enders, Leiter des IHK-Bereichs International.

So stellen sich international tätigen Unternehmen und deren Mitarbeitern derzeit eine Vielzahl von Fragen: Welche aktuellen Entwicklungen zeichnen sich bei den Sanktionen gegen Russland und den Iran ab? Welche Chancen bieten die afrikanischen Zukunftsmärkte südlich der Sahara? Was gibt es Neues aus den Niederlanden? Welche Maßnahmen machen Geschäftsreisen ins Ausland sicher? Und welche zoll- und außenwirtschaftsrechtlichen Vorschriften sollte man kennen, damit das Exportgeschäft rechtskonform abgewickelt wird?

Antworten geben die Experten des IHK-Geschäftsbereichs International bei zahlreichen Veranstaltungen. Über das vielfältige Programm im zweiten Halbjahr 2015 informiert ein Flyer. Außerdem werden die IHK-Dienstleistungen dargestellt und die jeweiligen Ansprechpartner genannt.

Im Internet ist das Veranstaltungsprogramm als PDF-Datei unter www.ihk-krefeld.de/6641 zu finden.

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