Sie ist eine Holocaust-Überlebende und eine der letzten Zeitzeuginnen der grausamen Verbrechen des NS-Regimes im Dritten Reich: Eva Weyl, die in Arnheim geboren wurde und deren Eltern aus Kleve (Vater) und Freiburg (Mutter) stammen. Gemeinsam mit ihnen wurde sie Ende Januar 1942 ins niederländische Durchgangslager Westerbork gebracht und entgingen dort mehrmals der Deportation nach Auschwitz. Im April 1945 wurden sie schließlich befreit.
In einer neuen vierteiligen YouTube-Serie der AV Studios rund um den Klever Kameramann Manuel Funda erzählt die heutige 90-jährige Eva Weyl ihre Familiengeschichte auf beiden Seiten der Grenze. Teil 1 und 2 sind inzwischen online zu finden.

