Die Deutsche Telekom hat ihr Serienangebot um eine Krimi-Serie aus den Niederlanden erweitert. „FENIX“ ist am 11. Oktober exklusiv auf EntertainTV gestartet. Alle acht Folgen sind für EntertainTV-Kunden ohne Aufpreis verfügbar.

Die achtteilige Miniserie spielt in Brabant, einer kleinen Provinz im Süden der Niederlande. Ein Drogenkrieg endet in einem Blutbad. Jos Segers, Anführer der geschlagenen Seite, und der Staatsanwalt Peter Haag fallen dem Kampf zum Opfer. Jos’ Sohn Rens und Peters Tochter Jara kehren, ohne voneinander zu wissen, in ihre Heimatstadt zurück. Sie sie will die Unschuld ihres Vaters beweisen. Er will sich von den kriminellen Machenschaften seines Vaters distanzieren. Beide sind auf der Suche nach der Wahrheit und wollen die Familienehre retten. Dabei verfangen sie sich in einem komplexen Netz aus der Ober- und Unterwelt, die untrennbar miteinander verbunden scheinen.

Preisgekrönter Regisseur

Der junge niederländische Regisseur und Drehbuchautor Shariff Korver gewann schon mit seinem Akademie-Abschlussfilm „No Way Back“ mehrere Preise. Sein Debütfilm „The Intruder“ wurde für verschiedene internationale Filmfestivals ausgewählt. Beim „First Time Fest” in New York gewann der Film die Preise „Bester Film“ und „Bester Regisseur“. Danach arbeitete Korver für Fernsehserien in den Niederlanden. Darunter „Black Widow”, „Zwarte Tulp“ und „Klem“. Sein neuestes Werk, die Krimiserie „FENIX“ (2018), hatte ihre Weltpremiere auf dem International Film Festival Rotterdam. Sie wird in Deutschland auf dem Film Festival Cologne präsentiert.

Mit Rifka Lodeizen und Teun Luijkx wurden für „FENIX“ zwei bekannte niederländische Schauspieler verpflichtet. Lodeizen spielte in zahlreichen niederländischen Film- und Fernsehproduktionen mit. 2009 wurde sie für ihre Rolle in „Kan door huid heen“ mit dem „Goldenen Kalb“ des International Film Festival Rotterdam geehrt. Teun Luijkx wurde durch die preisgekrönte niederländische Fernsehserie „A’dam-E.V.A.“ (2011) international bekannt und spielte in der Emmy nominierten Serie „The Spiral“ (2013).

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