Die niederländische Provinz Flevoland besteht in ihrer heutigen Form erst seit 1986. Doch schon im Jahr 1918 wurde ein erster Beschluss, das Zuidersee-Gesetz, gefasst, der für die Entstehung der neuen Landfläche von entscheidender Bedeutung sein sollte. Unter dem Titel „Was einst Nordsee war, ist jetzt Flevoland“ hat sich die WELT mit der Entstehungsgeschichte der jüngsten niederländischen Provinz auseinandergesetzt. In der Reportage erklärt sie, welcher Grund für das neue Gesetz ausschlaggebend war und wie es gelang, die größte künstliche Landfläche der Welt zu schaffen. Zudem beschreibt die WELT beispielsweise, dass sich zunächst nur Menschen dort ansiedeln durften, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen: landwirtschaftlicher Verstand, Finanzkraft, sie mussten verheiratet sein und sich in Gemeinschaften einbringen.

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