In Deutschland wohnen und in den Niederlanden arbeiten? Besonders in der Grenzregion lohnt ein Blick ins Nachbarland. Denn er bietet interessante neue Perspektiven und (Karriere-)Chancen.

Was aber ist bei dem Schritt über die Grenze zu beachten? Welche Folgen hat eine Beschäftigung in den Niederlanden für einen persönlich und für die Familie? Wie sieht es in Hinblick auf Krankenversicherung, Sozialversicherung und Rente aus? Wer Antworten auf Fragen zu diesem Thema sucht, ist beim GrenzInfoPunkt der Euregio Rhein-Waal richtig.

Einmal im Monat findet eine große, offene Sprechstunde statt. Sie richtet sich an potentielle und aktive Grenzpendler, aber auch an Bürger, die bereits im Nachbarland gearbeitet haben und bei denen dadurch Rentenansprüche bestehen. Die Beratung erfolgt durch deutsche und niederländische Experten der Arbeitsagenturen, der Gewerkschaften, der Sozialversicherungen und der Finanzverwaltungen. Auch die Mitarbeiter des GrenzInfoPunktes informieren zu den Themen grenzüberschreitendes Arbeiten, Wohnen oder Studieren. Darüber hinaus beantwortet eine Expertin für deutsch-niederländische Veränderungsprojekte & Organisationsentwicklung die Fragen der Besucher. Die nächste Gelegenheit bietet sich am Dienstag, 30. Oktober 2018, bei der Euregio Rhein-Waal in Kleve, Emmericher Straße 24, zwischen 9.00 und 12.30 Uhr im Euregio Forum. Die Beratung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Außer den monatlich stattfindenden Sprechstunden bietet der GrenzInfoPunkt auch eine individuelle Beratung nach Terminvereinbarung (02821- 793079) an. Die Termine für alle Sprechstunden in 2018 und 2019 finden sich im Netz unter www.grenzinfo.eu/erw/events.