Die rund 15.000 Restaurants in den Niederlanden dürfen in diesem Jahr mit einem Wachstum ihres Umsatzes rechnen. Wie Germany Trade & Invest (GTAI) berichtet, wird erwartet, dass er 2018 ein Rekordniveau erreicht. Dafür nennt die Außenwirtschafts- und Standortmarketinggesellschaft der Bundesrepublik Deutschland mehrere Gründe.

Wesentlich für das Wachstum seien steigende Tourismuszahlen, eine gute Konjunktur und eine steigende Kaufkraft. Neben klassischen Restaurants profitieren laut GTAI auch Lieferservices. Deren Umsatz könnte in diesem Jahr ein Plus von bis zu 20 Prozent verzeichnen.

Doch nicht nur Lieferservices machen der stationären Gastronomie Konkurrenz: „Supermärkte, Warenhäuser und Modegeschäfte investieren in Food- und Erlebniskonzepte, um den Verbraucher zum Bleiben zu veranlassen. Auch bei der Entwicklung von Immobilienprojekten werden Freizeit- und Horeca-Konzepte integriert“, heißt es im Artikel von GTAI.

Big Data und Nachhaltigkeit

Ein weiteres Problem für Restaurants sei das Finden geeigneten Personals, insbesondere von Köchen. Zudem stünden sie vor Herausforderungen wie Big Data und der Tatsache, dass Nachhaltigkeit – beispielsweise Nahrungsmittel aus der Region und Bioqualität – auch in ihrer Branche einen höheren Stellenwert einnimmt.

Hier geht es zum Artikel von GTAI.

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