D-NL-Stammtisch zur Kreislauflandwirtschaft geht in Runde zwei

D-NL-Stammtisch zur Kreislauflandwirtschaft geht in Runde zwei
Am Dienstag, 23. Juni, geht es beim virtuellen D-NL Stammtisch um die rentable und nachhaltige Nutzung von Biogas.

Das Kompetenznetzwerk Umweltwirtschaft.NRW (KNUW) lädt zu zwei Webinaren ein. Im ersten Webinar geht es um die Potenziale für eine nachhaltige Produktion von Biogas im Konkurrenzkampf um Rohstoffe. Die zweite Veranstaltung gewährt Einblicke in die Innovationsentwicklung in den Niederlanden am Beispiel von Technologien zur Gülleaufbereitung und beleuchtet, inwieweit sie auch Chancen für Unternehmen aus NRW bieten können.

Biogas

Am Dienstag, 23. Juni (10.30-12.30 Uhr), geht es um die rentable und nachhaltige Nutzung von Biogas. Die Frage lautet: Was kommt nach dem EEG? Die Novellierung des EEGs erfordert es für viele Biogasanlagenbetreiber neue Wege zu gehen. Für eine rentable Verwendung von Biogas kommen sowohl der Wärme- und Verkehrssektor in Frage als auch industrielle Anwendungen. Gleichzeitig besteht für eine Bioökonomie Konkurrenz um biogene Rohstoffe und deren rentable Verwendung.

Gülleaufbereitung

Am Mittwoch, 24. Juni (10.30-12.30 Uhr), bitten Oost NL und KNUW gemeinsam zur Diskussion – diesmal virtuell. Bereits im November 2019 kam eine Gruppe von beiden Seiten der Grenze zusammen, um die unterschiedlichen Ansätze im Landschafts- und Gartenbau zur Schließung von Stoffkreisläufen kennen zu lernen. Diesmal liegt der Fokus auf innovativen Technologien zur Gülleaufbereitung und wie damit der Markteintritt in den Niederlanden gelingen kann. Im Rahmen eines zweistündigen Webinars werden die niederländischen Experten Interessierten neue Erkenntnisse schildern, mit den Teilnehmern diskutieren und überlegen wie nächste Schritte aussehen können.

Die Veranstaltungen finden via Microsoft-Teams statt und werden aufgezeichnet. Die Diskussionsergebnisse werden auf einem digitalen Whiteboard festgehalten.

Weitere Informationen sind hier zu finden. Kontakt zur Anmeldung oder Zusendung der Ergebnisse: Frau Hanne Hagedorn (hagedorn@knuw.nrw)

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