Fürstlich Radfahren auf der Oranierroute

Fürstlich Radfahren auf der Oranierroute
V.l.n.r.: Maria von Nassau, Peter de Baat (Bürgermeister Gemeinde Montferland), Ehrenbürger Paul Peters, Josef Gietemann (stellv. Bürgermeister Stadt Kleve), Christoph Fleischhauer (Bürgermeister Stadt Moers), Conny Bieze (Deputierte Provinz Gelderland), Sjaak Kamps (Geschäftsführer Euregio Rhei-Waal), Roel Visser (Ehrenbürger von Apeldoorn), Louise Henriette von Oranien. Foto: Euregio Rhein-Waal

Auf Kastell Huis Bergh in ‘s-Heerenberg fand die feierliche Eröffnung der Oranierfahrradroute statt. Conny Bieze, Deputierte der Provinz Gelderland, gab hierfür den offiziellen Startschuss ab. Anschließend enthüllten der Bürgermeister von Montferland, Peter de Baat, der stellvertretende Bürgermeister von Kleve, Josef Gietemann, der Bürgermeister von Moers, Christoph Fleischhauer, der Ehrenbürger von Apeldoorn und Sjaak Kamps, Geschäftsführer der Euregio Rhein-Waal ein Banner. Darauf abgebildet: die 225 Kilometer lange, grenzüberschreitende Strecke.

Diese Oranierfahrradroute Apeldoorn-Moers ist das Ergebnis des INTERREG-Projekts „Auf den Spuren der Oranier“. In diesem Projekt arbeiteten die Kommunen Montferland (Leadpartner), Apeldoorn, Kleve und Moers zusammen und haben gemeinsam auch ein Routenbuch, Flyer und eine Website mit Radnavigation entwickelt. Auch werden noch mehrtägige Fahrradarrangements entwickelt und es wird eine nette Überraschung für Kinder geben, die die Route fahren.

Die Route verläuft quer durch die Euregio Rhein-Waal und verbindet die Oranierstädte Apeldoorn, ‘s-Heerenberg, Kleve und Moers. Unterwegs lernt man alles über die Geschickte der Oranier. Zudem gibt es viel Gelegenheit für zahlreiche Zwischenstopps in Brummen, Rheden, Doesburg, Doetinchem, Zevenaar, Emmerich, Bedburg-Hau, Kalkar, Xanten und Rheinberg. Radfahrer können sowohl auf niederländischer als auch auf deutscher Seite der Route mit Hilfe des Fahrradknotenpunktsystems folgen. Sämtliche Informationen sind zu finden auf www.oranierfahrradroute.de.

Die Oranierfahrradroute ist mit Unterstützung des EU-Programms INTERREG Deutschland-Nederland, der Provinz Gelderland und dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie Nordrhein-Westfalen realisiert worden.

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