Das Institute for Transnational and Euregional cross border cooperation and Mobility (ITEM) der Universität Maastricht arbeitet an einer Studie, um die Situation von Grenzarbeitern und deren Unterstützungbedarfe in der Euregio Rhein-Waal und der Euregio Rhein-Maas-Nord besser zu verstehen. Die Ergebnisse des Projektes sollen dazu beitragen, bestehende Dienstleistungen noch besser an die Bedürfnisse von Grenzarbeitern anzupassen, um die Integration des euregionalen Arbeitsmarktes zu förden.

Aufgerufen, an der Umfrage teilzunehmen, sind Grenzarbeiter, die das Angebot der grenzüberschreitenden Arbeitsvermittlung (EURES, Agentur für Arbeit, UWV) in der Euregio Rhein-Waal oder der Euregio Rhein-Maas-Nord in Anspruch genommen haben. Bis zum 20. Dezember 2018 haben sie Zeit, an der Online-Umfrage teilzunehmen. Das Ausfüllen der Umfrage dauert rund zehn Minuten, die Antworten werden laut ITEM vertraulich behandelt und die Anonymität sei jederzeit garantiert. Wer seine Erfahrungen lieber in einem persönlichen Gespräch schildern möchte, kann auch direkt Kontakt mit ITEM aufnehmen.

Unternehmer in der Euregio Rhein-Waal und der Euregio Rhein-Maas-Nord bittet ITEM, den Aufruf mit ihren grenzüberschreitenden Mitarbeitern zu teilen. „Wir sind außerdem daran interessiert mehr über die Sichtweise der Unternehmer zu erfahren und würden uns freuen, wenn sie diese in einem kurzen Interview mit uns teilen könnten“, so ITEM.

Für weitere Fragen oder zur Vereinbarung von Interviews können sich Interessenten an Julia Reinold (Tel.: + 31 43 3884433; E-Mail: julia.reinold@maastrichtuniversity.nl) wenden.

Hier geht es zur Online-Umfrage.

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