Die GrenzInfoPunkte der Euregios in der deutsch-niederländischen Grenzregion erhalten viele Fragen von Grenzpendlern und Unternehmern zu den Folgen der Corona-Maßnahmen. Daher bieten sie Informationen auf ihrer Website und telefonische Beratungen an.

In welchem Land beantrage ich Leistungen im Falle von Arbeitszeitverkürzung oder Arbeitslosigkeit? Bleibe ich in dem Land, in dem ich arbeite, aber nicht wohne, sozialversichert? Was sind die steuerlichen Folgen? Welche Regelungen gibt es für Selbständige? Und brauche ich eine Erklärung meines Arbeitgebers, um als Pendler die Grenze zu überqueren? Oder darf ich überhaupt noch die Grenze überqueren?

Die GrenzInfoPunkte haben die vielen Fragen und Antworten inventarisiert und auf ihrer Website übersichtlich dargestellt: www.grenzinfo.eu/informationen/arbeiten-im-nachbarland/coronavirus-und-grenzgaenger

Wessen Frage dort nicht beantwortet wird, der kann entweder über die Website Kontakt aufnehmen oder sich telefonisch an den für ihn zuständigen GrenzInfoPunkt wenden. Sowohl die Grenzgängersprechstunden als auch die persönlichen Beratungsgespräche vor Ort können derzeit nicht stattfinden.

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