EUREGIO ruft zum Einreichen von Vorschlägen für grenzüberschreitende Miniprojekte auf

EUREGIO ruft zum Einreichen von Vorschlägen für grenzüberschreitende Miniprojekte auf

Gronau/Enschede, 09.09.2020. Haben Sie eine Idee für ein grenzüberschreitendes Projekt, zum Beispiel einen Austausch zwischen Schulen, Künstlern oder kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der EUREGIO? Auch in Zeiten von Corona ist es möglich, Zuschüsse für grenzüberschreitende Maßnahmen zu erhalten. Die zuständigen Projektmitarbeiter der EUREGIO überlegen gerne zusammen mit den Antragstellern, wie sie ihre Projektidee unter Beachtung der gültigen Corona-Regeln umsetzen können. Lorenz Dik von der EUREGIO-Geschäftsstelle kann dazu über die E-Mail info@euregio.eu kontaktiert werden. Neue Projektanträge können vom 01.09.2020 bis zum 15.10.2020 eingereicht werden. 

In den vergangenen vier Jahren haben über 550 kleinere grenzübergreifende Vorhaben in der EUREGIO finanzielle Unterstützung durch INTERREG-Mittel erhalten. Die Höhe des Förderbetrags ist vom Umfang und vom finanziellen Eigenanteil des Vorhabens abhängig. Während des Aufrufs zur Einreichung von Projektvorschlägen können interessierte Vereine, Kommunen, Bildungseinrichtungen und kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ihre Projektideen einreichen.

Projektbeantragung

Die Projektträger werden von Mitarbeitern der EUREGIO intensiv bei der Durchführung begleitet. Hierdurch möchte die EUREGIO sowohl den grenzüberschreitenden Charakter der Projekte als auch die gute Betreuung der Projektträger gewährleisten. Wichtig ist bei dieser Art der Projekte, dass Partner aus Deutschland und den Niederlanden das Vorhaben von Anfang bis Ende gemeinsam entwickeln, durchführen und finanzieren. Auch ist es wichtig, dass eine Projektidee innovativ ist und die grenzübergreifende Integration des Grenzgebietes voranbringt.

Finanzierung

Die Förderung von Kleinprojekten ist Teil des INTERREG V A-Projekts „Rahmenprojekt Priorität II für das EUREGIO-Gebiet“. Dieses wird teilweise von der Europäischen Union im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert. Weitere Kofinanziers sind die Provinzen Gelderland, Overijssel und Flevoland, das Wirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, die Staatskanzlei des Landes Niedersachsen sowie die EUREGIO.

Nähere Informationen zu den Fördermöglichkeiten stehen unter https://www.euregio.eu/de/förderung zur Verfügung.

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